Diese Vorurteile über Native Advertising können widerlegt werden

Schleichwerbung, wirkungslos und nicht messbar: Geht es um das Thema Branded Content und Native Advertising, entbrennen leidenschaftliche Diskussionen.
Diese Vorurteile über Native Advertising können widerlegt werden

Doch was ist überhaupt dran an den gängigen Vorurteilen und welche Gegenargumente können diese entkräften?

#1 Branded Content ist zu teuer!

Stimmt nicht! Berücksichtigt man, dass sich Aufmerksamkeit je nach Online Werbeformat unterscheidet, sieht das Ergebnis ganz anders aus: In Zeiten des Banneroverkills schenken die User der Werbung nämlich im Schnitt nur zwei Sekunden ihrer Aufmerksamkeit. Im Gegensatz dazu verweilen die User durchschnittlich drei Minuten auf dem Branded Content. Damit liegt der Preis pro Verweildauer immer noch einen Cent unter dem der reinen Displaywerbung. Der Preis pro Minute geschenkte Aufmerksamkeit ist also fast identisch. Branded Content ist demnach nicht zu teuer, sondern sein Geld wert!

Screen Shot 2016-10-18 at 11.27.39*Annahme: 10 € TKP für ein Wallpaper und 2,50 € TKP für einen Native Teaser

#2 Keiner weiß, wie Branded Content wirklich wirkt!

Wie kommen Sie denn darauf? Sowohl Display Advertising als auch Branded Content zeigen eine deutliche Wirkung, jedoch unterscheiden sich diese voneinander. Während Awareness und ein schneller Reichweitenaufbau die Stärken von Display sind, erzielt Branded Content klare Erfolge für das Markenimage und die Aktivierung. Gerade in der Consideration Phase Ihrer Kunden, in der Sie Interesse für und Engagement mit Ihrer Marke generieren und das Image beeinflussen wollen. Genau an dieser Stelle kann Branded Content seine Wirkung optimal entfalten.

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Aber auch in der Decision Phase geht Branded Content gegenüber Display Advertising als Sieger hervor. Sowohl die Kaufbereitschaft als auch die Aktivierung der Kunden ist nach dem Konsum von Branded Content höher als bei reiner Display Werbung.

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#3 Branded Content lässt sich nicht messen!

Warum nicht? Solange es KPIs gibt, sind diese auch messbar. Natürlich muss man wissen, welche KPIs bei Branded Content Kampagnen eine wichtige Rolle spielen. Diese können sogar den verschiedenen Phasen der Customer Journey zugeordnet werden. Die für Branded Content relevanten KPIs sind u.a.: die erreichten Visits, erreichte Personen in Social Media oder die Average Viewtime.

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Durch die Analyse der abgefragten und gemessenen Daten, beispielsweise über das Realtime-Dashboard von Burda Forward, lassen sich signifikante Zusammenhänge zwischen den Kampagnen-KPIs und den Werbewirkungsindikatoren feststellen, die eine gezielte Steuerung von Branded Content Kampagnen ermöglichen.

#4 Branded Content ist Schleichwerbung!

Das stimmt ganz sicher nicht! Über 80 Prozent unserer User wissen, dass Branded Content kein redaktioneller Inhalt ist und mehr als 60 Prozent stufen diese Art von Werbung sogar positiv ein. Native Inhalte werden von uns außerdem immer eindeutig gekennzeichnet. Diese Inhalte haben bei den Befragten Usern den Safety Check eindeutig bestanden.

Quelle: Userbefragung im BurdaForward Netzwerk, Juni 2016
Anmerkung: Diese Ergebnisse basieren auf Umfragewerten zu Branded Content auf Burda Forward Portalen, die durch die Marktforschungsabteilung der Burda Forward erhoben und ausgewertet wurden. Zu den Studienergebnissen gelangen sie über diesen Link:

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Photo credit: Flickr/Alexey Druzhinin

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