In 8 Schritten zur eigenen Content Strategie

Merkt man Content seine Strategie an? Die Antwort ist: JA.

Merkt man Content seine Strategie an? Die Antwort ist: JA. Durch eine klare Strategie werden schon im Vorfeld viele wichtige Fragen geklärt und damit sichergestellt, dass der Content seine Ziele bestmöglich erreicht. Welche Schritte dafür notwendig sind, zeigt dieser Beitrag.

Diese Fragen sind im Vorfeld zu klären:

• Was sind die Ziele des Unternehmens und welcher Content passt sowohl zur Marke als auch zu den Zielen und zum Nutzer/ Kunden?
• Wie können die langfristigen Ziele des Unternehmens und das Nutzerinteresse vereinbart werden?

1. Für die Story max. 6 Personas definieren

Warum?: Je genauer die Personas für Ihren Content definiert werden desto präziser wissen Sie, wer genau Ihren Content lesen und sich für Ihr Produkt interessieren könnte. Die Personas sollten daher im Zentrum Ihrer Strategie stehen. Dabei wichtig ist, immer die Costumer Journey im Auge zu behalten.

2. Recherche für relevante Themen

Warum?: Google Trends oder SEO Anfragen deuten auf die Relevanz von gewissen Themen hin. Ohne dieses Vorwissen kann nicht auf die existierenden Bedürfnisse und Fragen potenzieller User oder Kunden eingegangen werden.

3. Suchbegriffe der Personas mit KPIs abgleichen

Warum?: Nicht alle Suchanfragen oder Bedürfnisse, die Ihre potenziellen Kunden haben, lassen sich mit den KPIs Ihres Unternehmens vereinbaren. Wählen Sie danach aus, in welcher Phase der Costumer Journey sich Ihr potenzieller User oder Kunde befindet (Awareness, Consideration, Action) und welche KPIs (z.B. Awareness Lift, Purchase Intent) Sie beeinflussen und optimieren wollen.

4. Interessenslücken zwischen User und Unternehmen identifizieren

Warum?: Produkte oder Informationen, die wirklich von den Usern gewollt werden, werden auch belohnt. Verabschieden Sie sich von dem Gedanken zu 100 Prozent zu wissen, was Ihre User oder Kunden wollen. Finden Sie es heraus und fragen Sie sich ehrlich: Welchen Content machen wir und was will der User/ der Kunde wirklich?

5. Schnittmengen mit der Lebenswelt der Persona herausfinden

Warum?: So wichtig die Persona und die eigens für Ihre Mare oder Produkt geschaffene Lebenswelt ist: Wagen Sie sich auch mal auf fremdes Terrain. Schnittmengen gibt es mit Sicherheit. Und Sie profitieren insofern, als dass Sie Informationen sammeln, in welcher angrenzenden Lebenswelt sich Ihre „Personas“ denn noch bewegen.

6. Einen Redaktionsplan erstellen

Warum?: Mit Hilfe eines Redaktionsplans können Sie viel gezielter auf bestimmte Gegebenheiten eingehen. Sasionale Besonderheiten, Traffic-Hochzeiten, Traffic-Tiefzeiten oder die Aufschlüsselung, welche Contents welche Ziele verfolgen.

7. Formate bestimmen

Warum?: Die Wahl der Formate wird von Ihren KPIs beeinflusst. Wollen Sie viel Aufmerksamkeit, kann ein Bild-Post das richtige Format sein. Wollen Sie eine hohe Verweildauer kann es ein tiefergehender Text oder ein Quiz sein.

8. Mit Native Advertising ans Ziel kommen

Warum?: Last, but not least entscheiden die verschiedenen Distributionskanäle über den Erfolg des Contents. Genau an dieser Stelle kommt Native Advertising ins Spiel. Dabei werden die Inhalte begleitet von entsprechenden Ads auf geeigneten, hoch frequentierten Plattformen wie Nachrichten, Fashion- oder Lifestyle Portalen platziert. Die zusätzliche Reichweite und die Abstimmung auf die jeweiligen User der Portale und Facebook-Kanäle verhelfen dem Content zu mehr Viralität und Aufmerksamkeit. Durch die Begleitmedia entsteht zusätzlich ein Branding- und Awareness-Effekt.

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Photo credit: Dung Ahn/Unsplash

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